Erfahrungen

Wie denken unsere ehemaligen Freiwilligen über ihre Zeit in Paraguay?

Die Runde der ehemaligen Freiwilligen von Kreuz des Südens – und damit auch der Fans von Paraguay und den Menschen dort – wächst und wächst. Die intensive Zeit im Einsatz erlebt jede/r ganz unterschiedlich. Eines aber ist sicher: es wird immer ein besonderer Abschnitt im Leben sein, den keine/r missen möchte!

 

Anne (Dezember 2017 – August 2018)

„Eine hammer Kultur und geniale Menschen. Leute mit einem großen Gottvertrauen und einem lebendigen Glauben, die sich viel Zeit für einen nehmen und eine Riesenfreude am Teilen haben. Paraguay ist tatsächlich ein Land voller Überraschungen, mit so vielen Kontrasten, und hat mich geprägt und gepackt. Ich wurde unglaublich beschenkt und kann es jetzt als meine Heimat bezeichnen.“

 

Jonathan (August 2017 – Mai 2018)

„Spontan, ungeplant, Gastfreundschaft. Drei Sachen, die ich in Paraguay neben coolen Menschen, Terere, Gott, einer neuen Kultur u.v.m. kennenlernen durfte. Sei es, dass nicht alles perfekt organisiert und makellos sein muss oder mit Freunden Terere zu trinken, im hier und jetzt zu leben und zu genießen, wertzuschätzen und Beziehungen über Materielles zu stellen, das sind alles Dinge, die ich in Paraguay erkannt habe.“

 

Nicolas (August 2014 – März 2015)

„Meine Zeit in Paraguay war für mich ein ganz besonderer Lebensabschnitt. Ich denke gerne daran zurück und erinnere mich an meine Familie und neue Freunde. Menschen, die mir gezeigt haben einfache Dinge im Leben zu wertschätzen. Bei einem Tereré, ein paar Mangos und einer netten Runde an Gesprächspartnern lässt sich das Leben genießen. Ich werde wiederkommen das steht für mich fest.“

 

Maria (Februar – Juli 2014)

„Mein Aufenthalt in Paraguay hat mir geholfen meinen Horizont zu erweitern und ich habe gelernt, das zu schätzen, was ich Zuhause habe.“

 

 

 

 

Melanie (Oktober 2013 – Juni 2014)

„Die Zeit in Paraguay hat mich einmal mehr erkennen lassen, dass man mit wenig viel erreichen kann und zwar mit viel Liebe, Freude und Zufriedenheit am Leben. Obwohl die Zeit nicht einfach war, war doch alles schnell wieder vergessen, wenn man in das lachende Gesicht eines Kindes geschaut hat, weil man sich einfach Zeit für ihn genommen hat. Ich danke Gott und den liebevollen Menschen, mit denen er uns bekannt gemacht hat für ihre Hilfe, ohne die die Zeit in Paraguay nicht funktioniert hätte.“

 

Katharina (September 2013 – Juni 2014)

„In meinem Einsatz in Paraguay habe ich gelernt, dass Glücklichsein nichts mit materiellem Besitz zu tun hat, sondern rein mit der Liebe, die wir täglich bekommen und geben.“

 

 

 

 

 

Kristin (September 2013 – Juni 2014)

„Die Zeit in Paraguay, insbesondere meine Arbeit dort, hat mich unheimlich geprägt. Menschen lachen und Kinder glücklich zu sehen gibt einem unheimlich viel. Dafür geht man auch gerne über seine Grenzen hinaus. Ich werde die Zeit und die vielen lieben Menschen dort nie vergessen.“

 

 

Simone (September 2012 – April 2013)

„Die Heimkinder mit meiner Liebe zu beschenken – ja, das war mein Grund für meinen Paraguayaufenthalt. Doch am Ende war ich diejenige, die mit den herzlichsten Umarmungen, vielen tollen Begegnungen und unbeschreiblichen Momenten und Erlebnissen überschüttet wurde. In dieser Zeit durfte ich lernen, dass Zufriedenheit der größte Reichtum ist.“

 

Vanessa (Januar – Juni 2011)

„In meiner Zeit in Paraguay habe ich vieles lernen dürfen – Dankbarkeit,  Bescheidenheit, Spontanität, Geduld oder auch ein guter Verlierer in Kartenspielen zu sein – vor allem jedoch, dass man nicht nur an einem Ort zuhause ist!“

 

 

 

Valerie (August 2010- März 2011)

„Ich hatte eine wundervolle Zeit in Paraguay und viele schöne, aufregende, anstrengende, lustige aber auch nachdenklich machende Momente. Noch heute denke ich oft zurück und bin froh über all die Erfahrungen, die mich gelehrt haben dankbar zu sein, nicht aufzugeben und vor allem Vertrauen zu haben.“

 

 

Rahel (September 2008 – April 2009)

„Meine Vorstellung war es nach Paraguay zu gehen und in einem Kinderheim mitzuhelfen. Das habe ich dann auch getan, aber im Laufe der Zeit habe ich bemerkt, dass ich eigentlich diejenige bin, die in dieser Zeit und von den Menschen dort reich beschenkt worden ist.“

 

 

Simon (August 1999 – Juli 2000)

Simon in unserer ehemaligen Einsatzstelle in Panama: „In Panama und dem Kinderheim Malambo habe ich gelernt in einer Kultur der Extreme zu leben, das Auf und Ab der Gefühle zu akzeptieren und zu genießen sowie meine tägliche Portion Reis wertzuschätzen.“

 

 

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